Mare e Sole - Ferienhaus direkt am Meer
Elissaveta
Luxuriöses, 170 qm grosses, sehr ruhiges, sehr komfortables und strandnahes Naturstein-Ferienhaus in Alleinlage mit traumhaftem Meerblick von ca. 170 qm mit 4000 qm Gartengrundstück und Liegewiese mit 2 - 3 Schlafzimmern, 2 Bädern, Küche, Duschbad, Esszimmer und Wohnzimmer auf 2 Etagen für bis zu 10 Personen ( 1 x 2 Schlafzimer/Bad/Küche/WZ/EZ mit Terrasse für bis zu 6 Personen und oben für bis zu 4 Personen Studio mit Bad - nur gesamt zu vermieten). Grosse Terrassen/möbliert. Gute Infrastruktur. Dtspr. Betreuung. TV, Geschirrspülmaschine, Waschmaschine, Mikrowelle, Backofen, Kaffeemaschine, offener Kamin. Fliegengitter an den Fenstern. Parkplätze. Reinigung alle 3-4 Tage. Entfernung zum Sandstrand 1800 m. Haustiere willkommen.
Ab September 2007 noch weiteres Anbau-Haus im gleichen Stil von 55 qm für 4 Personen mit Zentralheizung und Waschmaschine, möbliertem Außenbereich.
Ich denke fast, dass jeder, der die Fotos betrachtet, nicht mehr daran zweifelt, dass Elissaveta ein Haus der gehobenen Klasse ist,- ich empfinde es in seiner Größe, Ruhe und mit gehobenen Standard ausgestattet als geradezu das perfekte Familiendomizil oder eine ideale Unterkunft für 6 Erwachsene - alles ist stimmig,- die Einrichtung, die Umgebung, die Nähe zum Sandstrand mit 1800 m, die Infrastruktur, der wunderschöne Meerblick entlang der gesamten Küste; es ist einfach nur schön.
Wie man unschwer auf den Fotos zu erkennen vermag, handelt es sich bei Elissaveta um ein grosszügiges Natursteinhaus, das den Geschlechtertürmen der Mani nachempfunden wurde und auch im August leicht auf eine Klimaanlage verzichten kann.
Es gehört zu den Häusern, die derart massiv gebaut sind, dass die Dicke der Natursteinmauer im Sommer kühlt, im Winter wieder Wärme abgibt, so dass eine recht gleichmäßige Temperatur im Jahreszyklus herrscht,- und sollte es dennoch einmal im Winter zu kühl werden, sorgt ein grosser offener Kamin für die nötige Wärme.
Ausgestattet mit einer großzügigen Terrassenlandschaft,- drei überdachten und möblierten Veranden von 8 - 15 qm, drei äußeren Schattenplätzen mit Tisch und Bänken auf dem Gartengrundstück sowie einer Liegewiese mit 4 Sonnenliegen und Bestuhlung,- bietet die sehr geräumige, 170 qm grosse Villa ein herrlich erholsames Urlaubsquartier für bis zu 10 Personen mit enorm viel Raum für das Private, aber auch eine ganze Reihe von Orten, an denen eine Grossfamilie oder Gruppe gesellig zusammensitzen kann, ganz zu schweigen vom weitläufigen, 4000 qm grossen Gartengrundstück, das hervorragend zum ausgibigen Spielen und Tollen der Kinder einlädt und schon in der Hinsicht weitgehend gefahrlos ist, da rund um das Haus verschwindend wenig Verkehr herrscht. Und auch Hundebesitzer kommen in der weiten Landschaft, die nach vielen einsamen Wanderungen mit bildschönen Panoramen auf das Meer und die Bergketten geradezu schreit, voll auf ihre Kosten.
Die Villa besteht aus zwei Stockwerken, die als Parterre oder gesamt gemietet werden können. Die Parterre fasst 4 - 6 Personen, der erste Stock bis zu 4 Personen und die Aufteilung gestaltet sich wie folgt:
Die Parterre besteht aus zwei Schlafzimmern, einem Wohnzimmer mit TV, radio etc., einer grossen bildhübschen Küche und Esszimmer, sowie einem Duschbad,- das obere Stockwerk aus einem sehr grossen Schlafzimmer und Duschbad. Da das Obergeschoss über keine Küche verfügt, wird es nicht separat vermietet.
Die Einrichtung ist einfach wunderschön und besteht aus sehr guter Möblierung,- es fehlt an nichts - wie zuhause, aber ich glaube, das kann man den Fotos entnehmen, obgleich sie mir zugegebenermassen ein wenig zu dunkel geraten sind. Die Schränke, Tische, Stühle sind massiv aus sehr gutem Holz und z. T. antik, ganz im Gegensatz zur modernen Küche mit Geschirrspülmaschine, Toaster, Mikrowelle, Backofen, Waschmaschine, Kaffeemaschine und allen möglichen Elektroartikeln. Die Matratzen der Betten sind rückenfreundlich. Schlafplätze gibt es insgesamt 10 - und zwar: 2 Doppelbetten, vier Einzelbetten und im Wohnzimmer einen grossen Sessel, der zum Bett ausgezogen werden kann sowie ein sehr breites und bequemes Sofabett. Rundbögen, allerlei Assessoires und eine wirklich liebevolle Gesamtgestaltung geben dem Ganzen einen Hauch von Luxus, wie auch ein sehr heimisches Ambiente. Dieses sorgsame Konzept setzt sich auf den Balkons und Terrassen fort (eine Terrasse liegt vor der Küchentür, eine vor dem Wohnzimmer beim Haupteingang und eine zwischen den beiden Schlafzimmern in der Parterre), die mit Bambussessel, Stühlen, Holzbank und einem grossen Glastisch ausgestattet sind (Stühle auch auf den kleineren Terrassen), um in den blumengesäumten (da müssen Hunde vielleicht ein wenig aufpassen, denn die vielen Blumen und Pflanzen sind der Stolz von Elissaveta) und natursteingepflasterten Wegen und der Grundstücksgestaltung seinen letzten Schliff zu bekommen.
Die Infrastruktur ist gut - die Entfernung zum nächsten Minimarkt (ist schon ein wenig größer) und Gemüse- und Obstladen beträgt ca. 15 Minuten zufuss oder 5 Minuten mit dem PKW, zu den Tavernen ist es noch näher.
Zum Strand kann man leicht laufen und alle wichtigen Geschäfte, Banken etc. befinden sich im nahegelegenen Gythio.
Ganz Ähnliches gilt für das 55 qm große Anbau- Haus für maximal 4 Personen, wobei es sich nur um eine Parterre handelt. er Stil ist völlig identisch. Hier finden Sie einen herrlichen Ausblick zum Garten. Dieses Haus besteht aus zwei Zimmern,- das erste ist ein reines Schlafzimmer mit Doppelbett, Sesselbett und TV, das zweite Zimmer ist ein sehr großer Raum mit zwei Einzelbetten, kompletter Einbauküche. Natürlich ist ein Duschbad vorhanden,- eine Zentralheizung ist ebenso gegeben wie eine Waschmaschine und reichlich Platz im Außenbereich, der möbliert ist.
Reitpferde können in der Nähe geordert werden, ebenso Bikes.
Noch eine Bemerkung zu den beiden genannten Tavernen: Maria ist die beste Taverne im weiten Umkreis, was traditionelle Küche anbelangt (zu sehr günstigen Preisen), bei Vassileos gibt es zusätzlich eine hervorragende internationale Küche, wenn man griechisches Essen vielleicht mal nach den ersten Tagen nicht mehr unbedingt allabendlich zu sich nehmen will.
Die Mietpreise pro Woche betragen in 2007/2008:
ganzes Haus
Januar-Juni 1400,-
Juli/August 1550,-
Sept./Okt. 1400,-
55 qm separater Anbau (Haus 2) für 4 Pers.
Januar - Juni 570,-
Juli/August 670,-
Sept/Okt. 570,-
Endreinigung 40,- bzw. 30,-.
Erstes Feedback:
Lieber Herr Mücher,
wir sind nun von Griechenland zurück. Das Haus Elisavetta ist fantastisch, ebenso die Gegend. Einen so schönen und erholsamen Urlaub hatten wir schon lange nicht mehr. Frau Iakovidou ist ebenfalls ganz reizend. Wir haben sogar gemeinsame Bekannte in Athen ausgegraben!
Wir bedanken uns und wünschen Ihnen viel Erfolg
Astrid Nunn und Andreas Börner
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Ausstattung
Ausgestattet mit einer großzügigen Terrassenlandschaft,- drei überdachten und möblierten Veranden von 8 - 15 qm, drei äußeren Schattenplätzen mit Tisch und Bänken auf dem Gartengrundstück sowie einer Liegewiese mit 4 Sonnenliegen und Bestuhlung,- bietet die sehr geräumige, 170 qm grosse Villa ein herrlich erholsames Urlaubsquartier für bis zu 10 Personen mit enorm viel Raum für das Private, aber auch eine ganze Reihe von Orten, an denen eine Grossfamilie oder Gruppe gesellig zusammensitzen kann, ganz zu schweigen vom weitläufigen, 4000 qm grossen Gartengrundstück, das hervorragend zum ausgibigen Spielen und Tollen der Kinder einlädt und schon in der Hinsicht weitgehend gefahrlos ist, da rund um das Haus verschwindend wenig Verkehr herrscht. Und auch Hundebesitzer kommen in der weiten Landschaft, die nach vielen einsamen Wanderungen mit bildschönen Panoramen auf das Meer und die Bergketten geradezu schreit, voll auf ihre Kosten.
Die Villa besteht aus zwei Stockwerken, die als Parterre oder gesamt gemietet werden können. Die Parterre fasst 4 - 6 Personen, der erste Stock bis zu 4 Personen und die Aufteilung gestaltet sich wie folgt:
Die Parterre besteht aus zwei Schlafzimmern, einem Wohnzimmer mit TV, radio etc., einer grossen bildhübschen Küche und Esszimmer, sowie einem Duschbad,- das obere Stockwerk aus einem sehr grossen Schlafzimmer und Duschbad. Da das Obergeschoss über keine Küche verfügt, wird es nicht separat vermietet.
Die Einrichtung ist einfach wunderschön und besteht aus sehr guter Möblierung,- es fehlt an nichts - wie zuhause, aber ich glaube, das kann man den Fotos entnehmen, obgleich sie mir zugegebenermassen ein wenig zu dunkel geraten sind. Die Schränke, Tische, Stühle sind massiv aus sehr gutem Holz und z. T. antik, ganz im Gegensatz zur modernen Küche mit Geschirrspülmaschine, Toaster, Mikrowelle, Backofen, Waschmaschine, Kaffeemaschine und allen möglichen Elektroartikeln. Die Matratzen der Betten sind rückenfreundlich. Schlafplätze gibt es insgesamt 10 - und zwar: 2 Doppelbetten, vier Einzelbetten und im Wohnzimmer einen grossen Sessel, der zum Bett ausgezogen werden kann sowie ein sehr breites und bequemes Sofabett. Rundbögen, allerlei Assessoires und eine wirklich liebevolle Gesamtgestaltung geben dem Ganzen einen Hauch von Luxus, wie auch ein sehr heimisches Ambiente. Dieses sorgsame Konzept setzt sich auf den Balkons und Terrassen fort (eine Terrasse liegt vor der Küchentür, eine vor dem Wohnzimmer beim Haupteingang und eine zwischen den beiden Schlafzimmern in der Parterre), die mit Bambussessel, Stühlen, Holzbank und einem grossen Glastisch ausgestattet sind (Stühle auch auf den kleineren Terrassen), um in den blumengesäumten (da müssen Hunde vielleicht ein wenig aufpassen, denn die vielen Blumen und Pflanzen sind der Stolz von Elissaveta) und natursteingepflasterten Wegen und der Grundstücksgestaltung seinen letzten Schliff zu bekommen.
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Umgebung
Zum Strand kann man leicht laufen und alle wichtigen Geschäfte, Banken etc. befinden sich im nahegelegenen Gythio.
Reitpferde können in der Nähe geordert werden, ebenso Bikes.
Noch eine Bemerkung zu den beiden genannten Tavernen: Maria ist die beste Taverne im weiten Umkreis, was traditionelle Küche anbelangt (zu sehr günstigen Preisen), bei Vassileos gibt es zusätzlich eine hervorragende internationale Küche, wenn man griechisches Essen vielleicht mal nach den ersten Tagen nicht mehr unbedingt allabendlich zu sich nehmen will.
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Mani
Für mich gibt es fast nichts, was schwieriger sein könnte, als die Mani zu beschreiben, denn sie ist ungemein vielschichtig.
So oft hört man den Satz: die Mani ist wild romantisch, die Mani ist öde, die innere Mani war nie türkisch, es existiert sogar der Satz: als Gott die Welt erschaffen hat, behielt er einen Sack Steine übrig und schüttete ihn aus,- das Gebiet nannte er dann Mani. Aber irgendwie leidet all das an einer nicht sachgerechten Pauschalierung. So ist die Mani überhaupt nicht nur schroff,- viele Teile von ihr sind sogar ausgesprochen grün, ihre Strände mild und wunderschön mit kristallklarem, absolut reinen Wasser. Der Gebirgszug des Taygetos, eins der größten griechischen Bergmassive, ist geradezu erhebend und die gesamte Mani ist ein Wander- und Bikerparadies. Natürlich, als steinige Halbinsel des Peloponnes, kommt man sich in der inneren Mani so manches Mal vor, als sei man in der Wüste Libyiens angelangt, aber dass sich dadurch so etwas wie Monotonie ergibt, habe ich nie empfunden - vielmehr umgibt die innere Mani ein spröder Charme, der sie zu einem Faszinosum per se macht, immer wieder gebrochen von längst verlassenen Dörfern, deren Geschlechtertürme in Miniatur die Skyline Manhattans zu kopieren scheinen - wer sich der Anziehung vom berühmten Vathia ganz einfach zu entziehen vermag, dem kann einfach nicht mehr geholfen werden und wen am äußersten südlichen Punkt des europäischen Festlands, dem Kap mit Orakelstätte (Todesorakel!) in kolossaler Landschaft nicht ein berauschtes Gefühl für die Natur überkommt, der wird ein solches Gefühl wohl nie erleben, denn etwas Schöneres wird der Betrachter wohl kaum mehr zu sehen bekommen.
Mani ist ein Gebiet, das ebenso gemocht, wie als Zielgebiet für einen Urlaub beiseite gelegt wird, denn es ist keine Gegend, die man auf den ersten Blick (auf den zweiten umso mehr) ins Herz schliesst. Die Landschaft ist oft schroff (und lieblich im Wechsel) und die Manioten als sind stolz und unangepasst (somit nicht gerade ideale Partner für Pauschaltouristen). Die Mani ist sicherlich kein Gebiet, das Touristen empfohlen sei, die Luxus wünschen,- eher denjenigen, die ein Griechenland zurückerobern wollen, ein Griechenland wie es mal war, das auch fordert und sich nur allmählich erschliesst,- schlicht: das Griechenland der Individualtouristen mit Interesse an Land und Leuten. Mani ist typisch und entzieht sich dem Mainstream, erinnert viel eher an etwas, von dem man meinte, es sei längst Geschichte. Ich meine hier nicht die Gastfreundschaft, denn auch hier ist diese Pflicht, ich denke hier viel eher an ein völlig unkorruptes Wesen, das Geld zwar nicht verschmäht, aber sicherlich eher als sekundär, wenn nicht tertiär betrachtet und an Sitten, die dem normalen Europäer als schlichtweg abstrus vorkommen.
Da die Manioten Krieger waren, über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende das Leben nur vom Tod her betrachteten, wundert es nicht, dass Kunst relativ fremd in der Mani ist und nur im berühmten Gesang der Totenklagen der Klageweiber einen Niederschlag gefunden hat. Der Maniote stammt von denjenigen ab, für die Sparta zu lau, lasch und schlapp war, eine Kriegerkaste, die die stolzen Kreter noch für verweichlichte Lichter erachtet. Der Maniote ist auf den ersten Blick ein Muffel und Waffennarr, die Blutrache noch immer Realität, der Aberglaube hat tiefe Wurzeln, Vampirismus ist kein Witz, sondern fester Bestandteil des Volksglaubens. Sehr spät christianisiert, geht der Maniote lieber sicher und steckt Toten noch immer die obligatorische Münze für den Fährmann in den Mund. Und so wundert es auch nicht, wenn das Christentum eine recht fremde Mischung aus Mono- und Polytheismus annehmen kann. Untereinander sind sich die verschiedenen Familienclans (von deren Kleinkriegen noch immer die berühmten Geschlechtertürme zeugen) spinnefeind,- nur ein noch schlimmerer Feind, wie z. B. der Türke konnte ihre Fehden in Sekundenschnelle beenden. Italiener werden so z.B. nicht gemocht, da sie im Krieg Hühner stahlen, sich mit maniotischen Frauen vermischen wollten etc. - Deutsche hingegen, und wenn sie ganze Dörfer hinschlachteten, werden für enorm mutige Krieger gehalten, die sich in ihrer Ausrottungstendenz fast schon vorbildlich verhielten - eine Logik, der man nur schwerlich folgen kann, aber: in der Mani herrschen andere Sitten und werden nur durch die unendwegten kriegerischen Auseinandersetzungen, gekoppelt an eine z. T. lebensfeindliche Umwelt und Natur ein wenig verständlicher.
Doch nun der zweite Blick auf den Manioten: er ist großherzig, zuverlässig, ungemein freundlich und taut sehr schnell auf,- und kein Landstrich Europas hat in seiner Geschichte mehr Verfolgte und Asylanten aufgenommen. Der herrschende Ehrenkodex hat starke integrative Tendenzen und gerade die Bürde, die die Mani in ihrer Schroffheit den dort Lebenden auferlegt, bewirkt ein Naturbewußtsein, das zum Wesentlichen vordringt. Eine weitere Eigenschaft des Manioten ist sein Neugier, er liebt Geschichten und vieles ist, durch die geografische Abgeschiedenheit bedingt, tatsächlich neu für ihn,- zum Beispiel auch der Wunsch des Touristen nach Komfort. Die Mani ist arm und jeder Gast sollte bedenken, dass viele Gebiete der Mani erst seit 10 Jahren Strom kennen,- demzufolge ist vieles noch einfacher, als der Gast es vielleicht gewohnt ist. Eine Klimaanlage zu besitzen, ist etwas völlig Luxuriöses und fällt, zumal bei den älteren Manioten, schon beinahe unter den Begriff der Dekadenz, wird somit eher mit einem Naserümpfen bedacht.
Meine Auswahl von Feriendomizilen orientiert sich an dem für die Mani als gehobener Standard zu bezeichnenden Klasse von Objekten.
Festzuhalten sei: Mani ist Griechenland extrem, nur in seinen Randbereichen (dem Norden) ein Urlauberparadies, in seinem Zentum das vergessene Griechenland, das es noch immer zu entdecken gilt.
Da es hier unmöglich ist, eine Art Reiseführer zu erstellen, nur noch einige Hinweise zu Sehenswürdigkeiten:
Auf jeden Fall sollte der Mani-Reisende das Kap Matapan (Tainaron) mit dem Eingang zum Hades und das Todesorakel, weiterhin die Stadt des Ares: Areopolis und Gythio, wo Paris nach Troja übersetzte, besuchen. Ferner die berühmten Grotten von Pirgos Dirou und ein Abstecher nach Monemvassia. Verpassen sollte man weder die Ruinenstadt Vathia mit ihren Geschlechtertürmen noch Kitta oder das bezaubernde Kardamyli.
Zu entdecken gibt es vieles und der mit Abstand beste Reiseführer (fast schon ein Anti-Reiseführer) ist Mani von Patrick Leigh Fermor (Otto Müller Verlag), gefolgt von Greenhalgh/Eliopoulos - Mani im Prestel Verlag.
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